Heute ist nicht all zu viel passiert. Ich hab wieder bis 9.30am geschlafen und anschließend bei McDonalds gefrühstückt. Anschließend mal ein großes Badetuch von Miami Beach gekauft, wollte heute ja endlich mal den Atlantik antesten
Dummerweise hat es dann angefangen zu regnen, und nicht nur eine Stunden sondern ziemlich lange. Somit war der anschließende Zeitraum im Hotel verbracht worden. Hab erst mal versucht das Shuttle für morgen zu organisieren. Irgendwie haben 2 von den 3 Nummern nicht funktioniert und ich hab schon Panik bekommen. Per Internet ging die Reservierung auch nicht. Die dritte Nummer hat dann zum Glück geklappt. Hab denen also gesagt wann der Flug geht und wo ich stecke. Morgen werde ich 5.45pm abgeholt. Ich rufe aber am Vormittag noch mal an, nur um sicher zu gehen dass das stimmt. Nach dem das erledigt war hab ich mich wieder 2 Stunden schlafen gelegt, mehr war bei dem Wetter nicht drin.
Nach dem aufstehen war es dann zum Glück wieder trocken. Bin mit Badehose eingeschlafen und musste mich somit noch nicht mal umziehen
Da lag ich nun, mit meinem neuen Strandtuch am South Beach. Ich hätte gedacht der Atlantik wäre wesentlich kälter – Fehlanzeige. War eine ganze Weile drin und hab dann noch den Ausblick am Strand genossen, bis ich nach etwa einer Stunde wieder zurück bin.
Nach dem Duschen hab ich mich um mein Abendessen gekümmert. Hatte Lust auf Subways und demnach bin ich da auch hin. Den restlichen Abend wollte ich dann im Starbucks verbringen, um etwas an der Projektarbeit zu schaffen. Hab mich also mit einem Kaffee bewaffnet an die Bar mit Blick auf die Straße gesetzt und angefangen zu arbeiten. Irgendwann hat mich dann „mein“ Nachbar angesprochen, was es doch für eine filmreife Aussicht ist. 10 Minuten reichen schon um allerlei Leute im Vorbeigehen zu beobachten. Das Gespräch ging dann doch etwas länger, er hat etwas von sich erzählt und ich etwas von mir. Tony, so hieß der Gute, ist vor 1,5 Jahren hier nach Miami Beach von Palm Beach gezogen. Wohnt etwa 10 Minuten von Downtown entfernt und möchte wohl nicht mehr weg hier. War eine richtig nette Unterhaltung. Am Ende hat er mir seine E-Mail Adresse gegeben. Wenn ich mal wieder herkommen sollte, soll ich mich melden, sein Haus sei groß genug um mich und meine Begleitung(en) zu beherbergen
So, nun ist es 10.06pm und in 54 Minuten macht der Starbucks zu. Es ist also an der Zeit, noch etwas mit Kapitel 4 voran zu kommen. Die kommende Woche wollte ich eigentlich fertig werden, da ich am kommenden, und damit schon letzten, Wochenende bei Sidd’s Umzug mithelfe und nach Boone fahre, sein Collage-Ort. Die Zeit rennt