Tag 2 in Washington und Heimfahrt

Juli 5, 2008

Das auschecken verlief problemlos und ich hab noch mal die Abschlussrechnung vom Hotelpräsentiert bekommen. Also Koffer und Laptop schnell in den Kofferraum vom Auto gepackt, und mit Rucksack und Kamera bestückt, bei leichtem Regen, um 10.30am auf in die Stadt.

Erstes Ziel war, wie gestern auch schon, das Weiße Haus. Vielleicht war es ja diesmal nicht mehr komplett abgesperrt, so dass man ein oder zwei Bilder machen kann. Und tatsächlich, die Zäune waren weg und Menschenmassen sind in eine Richtung gegangen. Denen unauffällig gefolgt standen irgendwann viele Leute vor dem Zaun, alle mit dem Ziel Bilder zu machen. Wenn man das Gelände nicht betritt, ist das der beste Punkt, um einen Blick auf die Vorderseite zu bekommen. Um auf das Gelände drauf zu kommen, muss man sich im Besucherzentrum anmelden. Es gibt ein bestimmtes Kontingent an Karten und die sollen meistens schon recht früh weg sein (das Besucherzentrum macht um 7.00am auf!!!)

Jetzt hab ich mich auf den Weg zu einer Metro-Station gemacht um mit der Metro zum „Arlington National Cemetery“ zu kommen. Dort angekommen, wollte ich erst mal best-möglich mein Kleingeld loswerden und hab den Fahrkartenautomat damit gefüttert, leider hat er die 5 und 1 Cent-Stücke nicht gemocht. Nachdem die $7.80 drin fahren, kam auch schon mein Tagesticket raus. Gleich neben dem Automat gab es Kartenmaterial damit ich wusste, in welche Richtung ich fahren muss. Nach 8 Minuten kam auch schon die passende Bahn und nach knapp 15 Minuten Fahrzeit war ich dann da. Mal wieder der Masse gefolgt, ging es zuerst zum Besucherzentrum, wo man kostenlos Kartenmaterial bekommen hat. Hab mich erst gewundert wofür das gut sein soll, aber am Ende war ich froh, dass ich eine Karte dabei hatte. So ein riesen Gelände, der Wahnsinn. Die Ruhestätten der zahlreichen Soldaten sehen aus wie man sie aus dem Fernsehen kennt. Einheitliche Grabsteine und alle perfekt ausgerichtet. Ich hab oben auf der Karte mit der Nummer 1 angefangen und bin zum Grab von John F. Kennedy gegangen. Ein bisschen unheimlich war das irgendwie schon, auf dem Friedhof rumzumarschieren um sich eine „Sehenswürdigkeit“ anzuschauen. Irgendwann war man dann auf einer relativ hohen Erhebung, von wo aus man einen mittelmäßigen Blick auf Washington Downtown hatte. Mittelmäßig deshalb, da die Luft noch etwas diesig war (auch wenn der Regel aufgehört hat). Wenn es klar ist, muss der Ausblick toll sein. Nach einigen anderen Punkten und wieder mindestens 2 Meilen zu Fuß, hab ich mich auf den Rückweg gemacht. Eine Station weiter war nämlich direkt das Pentagon. Hier sind wesentlich weniger Leute ausgestiegen. Warum? Weil’s hier nichts zu sehen gab. Direkt am Anfang viele Schilder die darauf deuteten, dass das Fotografieren verboten ist. Nach ein paar Metern Fußweg hat man gesehen, dass der Ort für Besucher nicht ausgelegt war. Außer einer Seite vom Pentagon hat man nichts gesehen. Das nenn’ ich mal einen Schuss in den Ofen!

Jetzt ging es mit einer anderen Bahnlinie in die Stadt zurück. Bin in einer Stadthalle ausgestiegen da ich dachte, hier steppt der Bär. Aber auch dort war es Still, fast alle Geschäfte hatten zu und mein Magen hat geknurrt. Der erst-beste Futterschuppen war ein, ja was war es überhaupt, keine Ahnung, aber es gab’ Hot-Dogs. Davon einen bestellt, verputzt und weiter in die Stadt.

Jetzt wollte ich ins „National Air And Space Museum„. Die Schlange davor sah recht lang’ aus, aber da im Eingang nur die Rucksäcke kurz durchleuchtet worden sind, war ich ruck zuck drinnen. Hier konnte man von Raum zu Raum stiefeln, wobei jeder Raum ein anderes „Thema“ hatte. Man hatte die Möglichkeit, durch teilweise nachgebaute, teilweise originale Flugzeuge zu gehen. Des Weiteren gab es viele Modelle, interaktive Informationen und so weiter und so fort. Wenn man wirklich interessiert ist, kann man dort sicher mehr als einen halben Tag verbringen, ich war jedoch nach etwas über einer Stunde schon wieder draußen. Leider fährt in der Nähe von der „National Mall“ keine U-Bahn, so dass ich wieder dort langlatschen durfte. Hab’ mich schon gestern gewundert, warum viele Leute mit einem „I love DC“ T-Shirt rumgelaufen sind. Den Grund fand’ ich bei meinem Fußweg heraus. Irgendwo waren Stände, wo diese T-Shirts verkauft worden sind. 1 T-Shirt $4, 3 für $10. Also hab ich mir mal eben 3 T-Shirts gekauft. Eins für meine Nichte im Miniformat, und 2-mal Größe M. Ob ich davon eins verschenke oder beide behalte, werde ich sehen. Nun wollte ich mit dem Fahrstuhl hoch in die Spitze vom „Washington Monument“. Es war kurz nach 4pm und auf den Schildern stand, dass man dort nur bis 5pm reinkommt. Mit der Schlange, die davor war, hätte das sicher nicht gereicht, und für ne Abfuhr hatte ich keine Lust mich da anzustellen.

Jetzt wieder eine U-Bahn Station gesucht (denn ich wollte das Tagesticket auch nutzen) und direkt in die Stadtmitte gefahren. Dort habe ich dann irgendwo „Eat – Food Hall“ gelesen. Da ich eh immer Hunger hab, hat sich das toll angehört. Also danach gesucht und einen Block weiter auch direkt gefunden. Die „Food Hall“ ist der untere Teil vom einem Büro-Gebäude, wo verschiedene Nationalitäten oder Restaurant-Ketten vertreten sind. Hab dort ein Sandwich gegessen, was etwas an Subway erinnert hat. Bestellt hatte ich ein „Chicken Honey-Mustard“ Sandwich im Vollkornbrot. Hat super geschmeckt. Da wieder raus und zur nächsten U-Bahn Station.

Wieder in die U-Bahn eingestiegen ging es jetzt noch einmal „United Station„, wo ich gestern schon kurz war. Hatte zwar keinen Hunger mehr, aber ich wollte mir trotzdem noch mal alles im Detail anschauen. Bild hier gemacht, Bild da gemacht, und irgendwann nicht mehr wirklich Lust gehabt. Da es jetzt schon 5.26pm war, hab ich mich auf den Rückweg begeben. Noch einen Kaffee bei Starbucks für die Fahrt geholt und die Reise nach North Carolina zurück konnte beginnen. Die Straßen, die gestern noch gesperrt waren, waren heute zum Glück wieder frei. So musste ich nicht den Umweg von gestern fahren und konnte direkt zur Autobahn, wie im Routenplaner angeben.

Das Fahren war eigentlich genauso entspannt wie gestern, das Tempomat hat die meiste Arbeit abgenommen ;-) Bin als erstes wieder bei Dunkin Donuts ran, da die Dinger echt süchtig machen (mir fällt gerade beim Schreiben auf, wie ungesund ich mich eigentlich „ernähre“. Aber ist ja Urlaub ;-) ) Davor erst mal getankt. Hab wieder vorbezahlt und $40 angegeben. Im Tank war nicht mal mehr ganz ein Viertel. Und ob ihr’s glaubt oder nicht, bei $39.50 ging vorerst nichts mehr rein, voll. Also den Sprit etwas sacken lassen und die letzten 50 Cent reingequetscht. Musste also nur noch für die Quittung rein und konnte endlich zum geliebten Donut Laden.

Wieder auf dem Highway wurde das Wetter immer schlechter und die ersten Tropfen kamen runter. Irgendwann wurde es dann ein richtig starkes Gewitter, was sich bis nach Raleigh durchgezogen hat. Zwischendrin war es so heftig, dass der komplette Highway-Verkehr „nur“ mit etwa 30 MPH gekrochen ist. So bin ich erst 11.30pm in meinem Apartment angekommen, also mit Pause ganze 5 Stunden unterwegs gewesen! Aber lieber heil ankommen als gar nicht. Jetzt bin ich relativ müde und mag einfach nur noch in mein Bett. Mal gucken wann ich morgen wach bin und was dann ansteht. An der Tür hing heute Abend ein Brief, in dem der Code für den Pool stand und ein Zugangskey, für was auch immer. Jetzt kann ich also auch spät abends noch mal in den Pool hüpfen, falls mir danach sein sollte ;-)


Guten Morgen, Washington

Juli 5, 2008

Heute bin ich tatsächlich wach geworden und vor allem wach geblieben, als mein Wecker um kurz vor 8 geklingelt hat. Hab geduscht und bin dann Richtung Frühstückszimmer gegangen. Hm, da sitzen Leute an einem Tisch, lieber noch mal nachfragen. Also vor zur Rezeption und gefragt, wie das abläuft. Mir wurde gesagt, dass man sich einfach selbst bedient, was auch immer man möchte. Zur Auswahl stand einiges. Bei mir sind es 2 Kaffee, 1 Orangensaft, 2 Toast, 2 Donuts und ein Joghurt geworden. Man hätte auch noch Müsli nehmen können. War wirklich lecker!

Nun werde ich langsam meine sieben Sachen packen um aus dem Hotel auszuchecken. Es regnet leider etwas draußen, weshalb ich wirklich die Metro nehmen werde. Als erstes werde ich den Friedhof ansteuern, auf dem Washington, John und Robert Kennedy und anderen Staatsmänner ihre letzte Ruhe gefunden haben. Danach eine Metro-Station weiter zum Pentagon. Mal sehen wie viel man von außen sieht. Dann geht’s zurück zur National Mall wo ich heute versuchen möchte, ins „Lincoln Memorial“ hinein zu gehen. Wenn das „Washington Monument“ geöffnet hat, werde ich für 50 Cent auch eine Fahrt mit dem Fahrstuhl zur Spitze machen. Aber wie gesagt, alles mit großen Fragezeichen, vielleicht ist es auch noch gesperrt und ich kann es mir nur aus der Nähe – aber von außen – anschauen.


Washington @ Night

Juli 5, 2008

Bin gerade noch mal für einen Augenblick draußen gewesen, da ich noch etwas Hunger hatte. Hab als erstes wieder den BurgerKing angepeilt. Hab mir nen Cheeseburger, eine große Cola und ein Stück Kuchen bestellt. Nebenbei hab ich mir noch mal die Karte von Washington angeschaut, damit ich in etwa weiß, was ich mir morgen noch angucken muss ;-) Mit mal kamen 2 jüngere Mädels in den Laden. Also wer behauptet, dass alle Leute in Amerika dick und hässlich sind, der hat die beiden Mädels nicht gesehen, alter Schwede ;-)

Morgen wird ich hoffentlich früh aufstehen (ohne den Wecker wieder zig mal nach hinten zu stellen), frühstücken, auschecken und mich auf den Weg machen. Zur Wahl stehen eine TrolleyTour, die alle Sehenswürdigkeit in der Stadt abklappert, ein Fahrradverleih um die Ziele mit dem Rad zu erreichen (sind auch durchaus alle in der möglichen Reichweite) und die Metro, also das U-Bahn-Netz von Washington. TrolleyTour ist mit $35 die teuerste Variante und die Busse fahren nur alle 30 Minuten. Fahrradverleih ist mit $25 etwas günstiger, allerdings soll es morgen regnen und ehrlich gesagt bin ich heute so viel gelatscht, dass ich meine Beine jetzt schon kribbeln spür’ und mich dann morgen nicht auf das Fahrrad schwingen muss. Werde also wahrscheinlich die Metro nehmen, welche mit $7.80 für ein Tagesticket auch die günstigste Variante ist.

Zurück nach Raleigh / BrierCreek werde ich fahren, wenn ich fertig bin bzw. keine Lust mehr habe, kann ja Sonntag dann etwas länger schlafen ;-)


Tag 1 in Washington: Independence Day

Juli 4, 2008

Nachdem wir gestern noch glücklicherweise ein passendes Zimmer gefunden haben, ging es heute also nach Washington DC.

Den Wecker hab ich mir auf 4:50 Uhr gestellt, damit ich noch packen kann (natürlich hab ich es nicht wie geplant am Abend zuvor gemacht) und ausreichend Zeit habe. Der Wecker hat geklingelt, aber mein Körper wollte irgendwie nicht aufstehen, so dass ich den Wecker eine Stunde später auf kurz vor 6 gestellt habe. Die Zeit war aber auch nicht human und so bin ich am Ende um 7:21 Uhr aufgestanden. Aber selbst jetzt hatte ich noch die Ruhe weg. In Ruhe gefrühstückt und meine sieben Sachen gepackt. Hab das Auto beladen und das Tacho genullt. Um halb 9 ging es dann los.

Erstes Ziel war der 2 Meilen entfernte Starbucks, um bei der Fahrt ja nicht müde zu werden ;-) Jetzt konnte die Reise beginnen. Tempomat bei 65 MPH rein und entspannen. Und das meine ich wirklich so, die Autofahrt war im Vergleich zu Deutschland ein Traum. Ich schätze, die Geschwindigkeit hat sich von allen Verkehrsteilnehmern mit maximal 5 MPH unterschieden, so dass man kaum die Spur wechseln muss und alles recht gediegen ist. Wenn man dann doch mal etwas schneller als sein Vordermann sein sollte, hat man auf den meist 3 spurigen Highways ja viele Möglichkeiten zu überholen, da rechts überholen hier Gang und Gebe ist. Erster halt war Wendy’s, da der Burger von gestern Mittag echt lecker war und mein Magen etwas brauchte. Irgendwann habe ich North Carolina verlassen und war in Virginia, wo ich 70 MPH fahren durfte. Hier zu Lande sind die Ausfahrtsschilder alle lückenlos mit den Restaurants, Hotels und Tankstellen versehen. Irgendwann kam dann eine Ausfahrt, an der ein Dunkin Donuts Laden war. Da ich es bis jetzt noch nicht geschafft hatte einen zu besuchen, konnte ich mir die Gelegenheit natürlich nicht entgehen lassen. Auch hier gab es dann noch mal 2 Donuts und einen Kaffee.

So langsam aber sicher kam ich Washington DC näher, der Verkehr wurde dichter und die Spuren immer mehr. Hab mich schön an meinen ausgedruckten Routenplan gehalten, bis ich irgendwann auf eine Straße wechseln sollte, die auf Grund des Independence Day gesperrt war. Was nun? Hm, fahren wir mal den anderen hinterher. Irgendwann, so nach 4 bis 5 Meilen, konnte ich ja nicht weiter weg fahren, da ich auch irgendwann mal ankommen wollte. Habe dann eine willkürliche Ausfahrt genommen und dachte, ich find das Hotel dann ganz leicht. Pustekuchen! Ich war irgendwo am Arsch von Washington im Südosten, also eigentlich am anderen Ende. Gott sei Dank hab ich mir gestern noch den Straßenatlas gekauft, damit ich wenigstens wusste, wonach ich Ausschau halten kann, auch wenn der Anfang nur dummes Rumgefahre war. Irgendwann war ich dann auf einer Straße, die in der Karte eingezeichnet war, bin also mal abgebogen um zu gucken, ob ich so mein Ziel erreiche. Dummerweise war ich nur in die falsche Richtung gefahren, so dass ich auf der Straße bleiben konnte, aber in entgegen gesetzte Richtung ;-) Nach über einer Stunde in Washington DC kam ich dann endlich auf die 16th Street NW, auf der mein Hotel war. Das habe ich dann relativ zügig gefunden. Auto in der Seitenstraße abgestellt und erst mal rein. Die Frau an der Rezeption war echt nett und hat mir gesagt, dass ich das Auto direkt vor dem Hotel bis Montag kostenlos stehen lassen kann. Perfekt, also noch nicht mal Parkgebühren. Dann hat sie gefragt, ob ich für $10 mehr ein Kingsize-Bett haben möchte. Was soll ich damit? Hab es verneint. Was war ihre Antwort? „Schade, Sie haben es sowieso in ihrem Zimmer.“ – Ich kam mir leicht verarscht vor, aber $10 nicht zum Fenster rausgeworfen ;-) Hab mir dann das Zimmer angeschaut. Zugegeben, es ist richtig klein und in anderen Städten wäre es für den Preis nicht gerechtfertigt. Aber wie gesagt, 1.2 Meilen zum „White House“ entfernt, also direkt Downtown, und nur eine Nacht, also werde ich mich sicher nicht beschweren. Hab kurz die Sachen ausgepackt bzw. in den Rucksack umgepackt, um direkt in die Stadt zu flitzen. Vorher gab es noch Touristen-Informationen und Kartenmaterial an der Rezeption.

Bin direkt zielstrebig zur „National Mall“ gewandert, wo sich der Kern von Washington DC befindet, nämlich das Capitol, das „Washington Monument“ und das „Lincoln Memorial“. Ich musste eigentlich nur der Masse folge, da viele Leute in die Richtung sind. Auf dem Weg noch bei BurgerKing gehalten und dann weiter, kurze Zeit später war es da auch schon. Die Rückseite vom Weißen Haus. Digi-Cam raus und fleißig drauf los geknippst. Dort bin ich links dran vorbei, wo direkt das „Treasury Department“, also die Schatzkammer ;-) Mein Ziel war es eigentlich die Vorderseite vom Weißen Haus aus nicht all zu weiter Entfernung zu sehen, aber leide war da wegen des Independence Days alles abgesperrt, also so dicht ging es nicht heran. Bin dann direkt ins Gebiet der „National Mall“, um mir die Monumente anzuschauen. Dafür musste ich erst mal an einer Sicherheitskontrolle vorbei. Die haben dann meinen Rucksack angeschaut und die Sachen durchsucht. Verboten waren Waffen, Messer, Glasflaschen, Feuerwerkskörper und alles was mit Grillen zu tun hat. Dann war ich also auf dem Gelände und stand auch schon vor dem „Washington Monument“. Weiter ging es in Richtung „Lincoln Memorial“, wo ich aber auch nicht richtig ran bin, sondern nur bis zur Absperrung. Ich wollte nicht wieder raus vom abgesperrten Bereich. Gesehen hab ich’s ja ;-) Jetzt bin ich die andere Richtung gegangen, also wieder am „Washington Monument“ vorbei und Richtung Capitol. Es hat immer etwas geregnet, was jedoch auf Grund der Schwüle mehr angenehm als alles andere war. Bin jetzt mal ins „Nation Museum of Natural History“, wo ich mir anschauen konnte wie die ganze Welt entstanden ist, die Evolution und so weiter und so fort. Da wieder raus und weiter Richtung Capitol. Laut Karten sind es zwischen „Lincoln Memorium“ und Capitol 2.2 Meilen Entfernung. Irgendwann war ich dann angekommen und hab mir das auch mal angeschaut. Da wollte ich dann auch dichter ran, aber die vor dem Eingang der Sicherheitskontrolle war eine ewig lange Schlange. Musste nicht sein, in der Schwüle da noch zu warten. Wenn Zeit ist, versuche ich es morgen noch mal.

Jetzt hab ich einen Abstecher zur „Union Station“ gemacht, wo ich bei der Hotelsuche auch schon mit dem Auto vorbei gefahren bin. Ich denke die „Union Station“ ist sowas wie der Hauptbahnhof. In der Kelleretage konnte man überall essen, Erdgeschoss war mit Klamottenläden versehen und im ersten Geschoss war alles gemischt. Der Zugverkehr in Amerika ist anders als in Deutschland. Während man in Deutschland einfach ein Ticket kauft und einsteigt, gilt hier in Amerika eher Flughafen Feeling, also auch Sicherheitskontrollen, lange warten, usw. Hier war ich jetzt auch fertig. Was jetzt? Noch 3 Stunden Zeit bis das Feuerwerk um 9.20pm offiziell anfängt. Bin auf einem anderen Weg wieder zurück zur „National Mall“ und hab mir alles noch mal angeschaut, andere Wege probiert und irgendwie die Zeit totgeschlagen.

Dann war es 9.10pm, als die erste Rakete in den Himmel geschossen worden ist. Es ging los! Die Masse hat wie wild gejubelt. Dann ging es richtig los. Es hat geballert wie sonst was, das Feuerwerk war einzigartig. Unser Silvester war ein WITZ dagegen. In allen Variationen, in allen Farben, mal schnell, mal langsam, mal laut, mal leise ging es 15 Minuten lang richtig zur Sache. Die Feuerwerkskörper wurden vom „Reflecting Pool“ welcher sich zwischen „Washington Monument“ und „Lincoln Memorial“ befand. Der Abschluss vom Feuerwerk war wirklich der Oberhammer, da hat es wirklich ohne eine einzige Pause nur noch so vor sich hingeknallt, der Himmel war von Tageslicht kaum noch zu unterscheiden. Wahrscheinlich werden die Bilder nicht das wiedergeben können, was ich dort erlebt habe. Ich bekomm’ jetzt beim Schreiben schon wieder Gänsehaut. Das werde ich wohl nie vergessen!

Im leichten Nieselregen bin ich dann zurück zum Hotel, wo ich erst mal duschen musste. Schweisstreibende Angelegenheit die ganze Latscherei.

Für den morgigen Tag überleg ich mir noch was spannendes, aber das wird wohl eher eine Spontanaktion werden. Hab gerade mal nachgeschaut: 172 Bilder heute gemacht. Wie ist das denn gekommen? Wird wahrscheinlich viel doppelt sein und viele Bilder auch einfach nur Müll. Ich hoffe ich schaffe es bald, diese dann hochzuladen.

Bilder:


Planung des ersten großen Ausflugs

Juli 3, 2008

Heute war der letzte Arbeitstag der Woche. Warum schon am Donnerstag? Morgen ist der 4. Juli, Tschuldigung, 4th of July, also known as Independence Day, groß gefeierter Feiertag in den Staaten.

Wie die letzten Tage so üblich bin ich gegen 8:30 Uhr in die Firma gefahren. Gleich zu Anfang kam der Geschäftsführer aus Deutschland zu meinem Arbeitsplatz und hat sich etwas mit mir unterhalten. Bisschen Smalltalk über meinen ersten Eindruck in den Vereinigten Staaten, deren Sitten, die Unterschiede und der Lage hier in Amerika. 18 Monate ist es her, als die Geschäftsleitung am Standort Morrisville gewechselt hat. Damals mit 0 Hosting-Kunden, heute 26. Damit hat sich die Frage für mich geklärt, warum hier in letzter Zeit so viele Leute eingestellt worden sind.

Als erstes auf der Tagesordnung stand der Einbau der zwei anderen von mir konfigurierten Server im zweiten Rechenzentrum. Also haben Charlie und ich seinen Ford Focus beladen. Er hat sein Auto am Serviceeingang geparkt und ich dachte ich spinne, als ich sein Nummernschild gesehen habe. Ähnlich wie in Deutschland kann man gegen Aufpreis ein Wunschnummernschild beantragen. Unterschied hier: Man kann das komplette Nummernschild frei wählen; so stand auf dem Nummernschild vom kleinen Ford „Hocus“. Hocus Focus – was für ein Spaß ;-) Jedenfalls das Auto beladen und rüber ging es ins zweite Rechenzentrum. Charlie hat von sich noch 2 Server eingepackt. Er seine zwei verkabelt, ich meine zwei verkabelt. Dann wollten wir noch etwas Material aus dem Nebenraum mit ins Hauptgebäude nehmen, dummerweise war die Tür zu. Charlie gab mir die Schlüssel und ich konnte den Generalschlüssel holen. Juche, endlich mal wieder ein Auto mit manueller Gangschaltung. Das ist hier eher die Seltenheit, umso mehr hat es Spaß gemacht ;-) Als ich im Hauptgebäude angekommen bin, sind die Kollegen gerade auf dem Weg zum Essen gewesen, und ich konnte auf Grund der Arbeit nicht mehr. Mist! Wieder zurückgefahren, Sachen aus dem Raum geholt und mit Charlie zurück ins Hauptgebäude.

Jetzt hab ich mich etwas um die Urlaubsplanung gekümmert, nachdem ich schon mein erstes Wochenende hier in der Umgebung verbracht habe. Am Tag der Unabhängigkeit gibt es wohl überall große Feuerwerke. Die Leute ziehen sich nicht, wie in Deutschland üblich, an Feiertagen zurück, sondern machen dick Halli-Galli und kaufen ein was das Zeug hält, denn die Geschäfte haben geöffnet. Kaufen, kaufen, kaufen und noch mal kaufen – angeblich haben die Amerikaner ja ein großes Problem mit ihren Kreditkarten, die Feiertage sind wohl ein Grund ;-) Zuerst wollte ich an die Ostküste nach Wilmington fahren. Aber aus gegebenen Anlass habe ich mich für die Hauptstadt entschieden. Die Suche nach einer Unterkunft hat sich in Washington D.C. allerdings mehr als schwierig gestaltet. Zugegeben, ich war etwas spät dran. Die billigste Möglichkeit in den USA Unterschlupf zu finden sind die Hostels, also Jugendherbergen. Preise liegen hier zwischen $20 und $30 pro Person. Es waren jedoch nur noch von 6-Mann- bis 10-Mann-Zimmer frei. Darauf hatte ich nun auch keine Lust. Also weiter gesucht. Schnell hat sich das bestätigt, was viele Arbeitskollegen im Voraus gesagt haben: Washington D.C. ist schweine teuer.

Ab 3:00pm habe ich mich dann mit Nadia zusammen auf die Suche nach einer geeigneten Unterkunft begeben. Zwischendrin war die Idee, das Vorhaben doch auf das nächste Wochenende zu verschieben, da hier die Preise wesentlich niedriger sind. Aber dann ohne Feuerwerk? Da muss es doch eine Möglichkeit geben. Nach 1,5 Stunden haben wir dann was passendes gefunden: „The Windsor Inn“ – eine Nacht von Freitag auf Samstag für $89, dafür aber in Fußentfernung zum weißen Haus, mitten im Uni-/Studentenviertel und mit gratis Frühstück und Internetzugang. Versucht mal eine Nacht am 4. Juli zu buchen, Zimmer 106 fehlt, das ist morgen MEINS! Perfekt, die Bude war gefunden ;-) Schnell mit VISA-Karte gebucht und Bestätigung gedruckt. Die restliche Zeit in der Firma habe ich damit verbracht, Kartenmaterial der Gegend zu drucken sowie eine passende Route zu suchen. Morgen werden es wohl 266 Meilen und 4 Stunden Fahrt werden. Feierabend!

Direkt im Apartment angekommen habe ich meinen Hintern wieder ins Auto gesetzt, um Kleinigkeit zu besorgen. Auf der Einkaufsliste standen Essen für die nächsten Tage, Kekse für die Fahrt, Stadtplan, Klopapier. Als erstes habe ich die Bank angesteuert, um das erste Mal in Amerika Geld zu holen. Der Amerikaner ist ja bekanntlich geh-faul, so gibt’s hier seltener normale Geldautomaten oder sogar Schalter, für die man den Laden betreten muss – nein, abgeguckt bei McDonalds gibt’s hier Drive-Trough’s. Sieht aus wie eine Tankstelle, aber anstatt der Tanksäulen stehen da Geldautomaten. VISA-Karten rein, Pin eingetippt und Fragen beantwortet. Was genau gefragt war weiß ich nicht, aber die Begriffe, die Nadia mir gesagt hat, waren dabei, also hab ich einfach die genommen. Irgendwann kam die passende Frage: Wie viel darf’s denn sein? ;-) Das Geld kam raus, die Quittung wurde gedruckt und ich konnte bequem weiter fahren. Eine Ampel weiter wurde das Auto dann voll getankt. Im Gegensatz zum ersten Mal hab ich jetzt beim PrePay-Verfahren zu viel Geld gegeben, also mehr als in den Tank gepasst hat. Das Wechselgeld gab es dann aber anstandslos in Zusammenhang mit der Quittung zurück. Jetzt war es Zeit für Walmart, da es hier günstig Stadtkarten geben soll. Tatsächlich, ich hab alles besorgt bekommen.

Jetzt werde ich mir noch eine Liste erstellen mit Sachen, die ich unbedingt in Washington erledigen muss bzw. anschauen möchte, anschließend noch meinen kleinen Koffer packen und dann ab in die Heia, morgen geht’s für raus ;-)


Here comes the corporate cellpohone

Juli 2, 2008

Heute Morgen bin ich wieder gegen 8:30 Uhr in die Firma gekommen…wen haben wir denn da? Der Geschäftsführer aus Deutschland und der neue Chef der Hosting in Deutschland waren in der Firma. Kurz Smalltalk gehalten und dann ab an den Arbeitsplatz. Auf der Tagesordnung stand heute der Einbau der fertig konfigurierten Server ins Rechenzentrum. Also die Server auf einen Wagen gehieft und ab ins Rechenzentrum. Charlie hat mir da gezeigt wie man die Dinger einbaut und anschließend gescheit verkabelt. Befestigt sind die Server im Rack selbst mit SnapIn-Schienen. Die Server mittels Schienen werden dann in eine Führung geschoben, reingedrückt, und fertig. Kaum vorstellbar, dass nur diese blöden Schienen ganze $400 kosten. HP hat Compaq gekauft und das gibt ihnen die Möglichkeit solche horrenden Preise zu verlangen – naja, ist ja nicht meins, und praktisch ist es. Kurz darauf wurden noch 2 weitere Server eingebaut und verkabelt. Essen waren wir heute wieder bei Randy’s Pizza. Dies mal war ich schlauer und hab gleich 2 Stück von diesen riesen Pizza-Stücken genommen. Mit Drink zusammen nur knapp $6, das finde ich okay. Hab die Leute schon vorgewarnt und gesagt, dass ich das nächste mal die Kamera mitnehmen muss, das glaubt mir sonst keiner ;-) Wieder in der Firma angekommen, lief mir dann der Chef über den Weg und das war eine gute Möglichkeit, noch mal nach einem Handy zu fragen, weil dauerhaft mit dem deutschen Handy hier zu telefonieren wird richtig teuer, und keine Ahnung ob ich dafür das Geld erstattet bekomme. Und siehe da, ich hatte ein Handy in der Hand ;-) War ein Samsung SCH-u740, sogar komplett neu, eingetütet und das ganze PiPaPo war auch dabei. Man kann das Display in 2 Richtung aufklappen, entweder Portrait-Modus wie in normales Klapphandy, oder wie einen Breitbildschirm. Mit der zweiten Varianten hat man eine normale Tastatur frei gemacht, mit der man schneller tippen kann. Praktisch für Nachrichten und Notizen. Ist auf jeden Fall besser mit dem neuen Handy im Gepäck auf Reisen zu gehen, falls doch mal was passiert kann man damit unkomplizierter Leute erreichen. Gleich mal mit Sidd die Nummern ausgetauscht, funktioniert 1A :-) Ach ja, Noten vom letzten Semester sind jetzt endlich im Internet. Wurde ja auch mal Zeit, schließlich ist das Semester schon seit 7 Wochen vorbei. Die Noten sind in Ordnung, bin eigentlich zufrieden ;-) Bilder:


Hello Mr. Sheriff

Juli 2, 2008

Jetzt kurz vor dem Schlafen bin ich noch mal auf den Balkon gegangen. Der Sheriff fuhr vor und hielt vor den Briefkästen, die sich auch unmittelbar vor meinem Balkon befinden. Hab dann mal einen genaueren Blick in das Auto werfen können. Sah so aus, als wenn ein Laptop auf dem Beifahrersitz oder auf der Konsole befestigt war. Wozu das Ding wohl gut ist? Muss mir sowas bei Gelegenheit noch mal genauer anschauen, aber jetzt geht’s erst mal ins Bett ;-)


Sweet Home Alabama…

Juli 1, 2008

Es gibt tolle Neuigkeiten. Gestern angedeutet und heute Tatsache: Mitte Juli geht es für ein paar Tage nach Alabma. Ein Kunde dort migriert seine komplette IT-Infrastruktur und welchen kleinen Helfer nehmen wir mit? Richtig, den BA-Studenten. Die Gegend soll wohl tot sein, rund um den Standort kaum eine größere Stadt, 30 Minuten entfernt unsere Unterkunft in „Little Rock“, Hauptsache wir verdoppeln dort nicht die Einwohnerzahl wenn wir da zu viert die Downtown stürmen ;-)

Nach Ankunft im Apartment gleich mal nach Hause telefoniert und anschließend mit dem Kaufwillen ins BrierCreek Shopping Center. Bei DICKs Sporting Goods habe ich nichts gekauft, aber einige Sachen im Hinterkopf behalten. Hier gab es tolle Lauf-Klamotten und das ein oder andere nette T-Shirts. Eins habe ich anprobiert, war aber zu groß und kleiner gab’s das leider nicht. Jetzt bin ich noch in Richtung ROSS: Dress For Less gestiefelt um zu gucken, was es hier zu holen gibt. Tatsache war, dass der Land recht groß und die Gänge zwischen den Kleiderständern eng waren, aber die Ware darauf war gut. Markenklamotten soweit das Auge reicht, und die Preise deutlich unter dem Marktpreis bei uns in Deutschland. Hab ein paar Sachen mit in die Umkleide genommen und mich am Ende für ein Tommy Hilfiger Polo-Shirt entschieden. Hat lediglich $19.99 gekostet, mit Sales Tax bin ich dann knapp über $21 leichter und ein Polo-Shirt reicher zurück zum Apartment gefahren. Werde jetzt aber erst mal nicht mehr viel kaufen, da ich hier hauptsächlich auf das große Shopping-Outlet-Center in Smithfield hoffe.


Erste Jogging-Tour und Wasch-Session

Juni 30, 2008

Auch dieser Montag geht jetzt bald zu Ende. Ich war noch mal bei LowesFood und habe dort recht viele Sachen eingekauft. Wie immer war das Personal verdammt freundlich. Da ich nach dem Einkauf noch joggen wollte, hatte ich die Klamotten schon mal angezogen. Ich stand also vor der riesen Auswahl an Cola-Sorten, und da wurde ich auf Grund meiner Kleidung von einem Typen angesprochen. Er hat gefragt, ob ich direkt auf’m Sprung zum Sport bin. Hat gefragt, was ich so mach, woher ich komm’ und was für Sport ich so treibe. Er ist auch neu und vergeblich auf der Suche nach Leichtathletik Kompanen. Damit konnte ich ihm natürlich nicht dienen. Anschließend noch etwas Smalltalk über die UEFA Europameisterschaft gehalten und dann weiter eingekauft – sein falsches Mitleid für Deutschland hätte er sich allerdings sparen können ;-)

Wieder zu Hause angekommen konnte ich die gewaschene Wäsche aus der Waschmaschine holen. War die erste Wäsche hier und ich war gespannt, ob ich die Sachen danach noch benutzen konnte. Aber der erste fachmännische Blick brachte Erleichterung. Jetzt den ganzen Krempel in den Trockner gesteckt (ja, aufhängen war gestern, die Bude hat ein Wäschetrockner ;-) ) und auf ging es zum joggen. Bin völlig planlos gestartet und wollte erst mal nur was von der Community hier sehen. Es ist schon der Wahnsinn, was hier für Bauten und für Autos in der Front stehen. Muss nächstens die Kamera mal mitnehmen und Bilder machen. Nach 45 Minuten bin ich dann wieder im Apartment angekommen. Dachte die schwüle Luft würde mir mehr zu schaffen machen, aber so schlimm war es gar nicht ;-) Noch anschließend die Wäsche aus dem Trockner geholt. Hee, der Wahnsinn sag ich euch. Ich hab mich ja mental auf die Bügellei eingestellt, aber das war unnötig. Die Wäsche kam so schön weich und glatt aus dem Trockner. Zusammengelegt, in den Schrank, und Feierabend ;-)


Unspektakulärer Wochenstart

Juni 30, 2008

Recht unspektakulärer Wochenstart war das heute. Zuerst habe ich mit Carl das Missverständnis gestern geklärt. Sein Besuch ist wohl länger als erwartet geblieben, aber er war mir nicht böse. Werden die kommende Zeit aber noch andere Sachen unternehmen, und da freu ich mich drauf.

Zum Mittag bin ich zum ersten Mal mit Arbeitskollegen in die „Kantine“ gefahren. Das Büro Gebäude in dem ich arbeite, hat selbst keine. Aber keine 3 Meilen entfernt, gibt es ein kleineres Shopping Center mit einigen Restaurants, unter anderem mit Randy’s Pizza, wo sehr viele Leute vom Büro täglich essen. Hab mir erst mal erklären lassen, was ich hier für Kombinationsmöglichkeiten habe. Am Ende wurde es dann ein Tagesangebot. Ein Stück Pizza der Chicken-Barbecue und dazu ein Getränk, gekostet hat mich der Spaß $3.99 plus Sales Tax, war dann knapp über $4. Geschmeckt hat es richtig, richtig gut und wohl gesättigt ging es dann zurück an die Arbeit – da müssen wir definitiv öfters hin ;-)

Michael hat mich heute noch im Laufe des Tages gefragt ob ich Interesse daran hätte, mit einigen Kollegen nach Alabama zu einem Kunden zu fahren. Mit breitem Grinsen hab ich das natürlich bejaht, wer will nicht auf fremde Kosten die USA per Flieger erkunden ;-) Bin mal gespannt, wann die Aufgaben definiert und Details bekannt gegeben werden.